WP H-Happyforms Tools

Hinweise:
Die Installation des Plugins entfällt für SBR-Websites! Dort ist der Plugin-Code bereits im aktuellen SBR-Theme integriert.

Wer das Plugin nicht verwenden will, kann den PHP-Code alternativ wie hier beschrieben selbst einbauen.

Neu ab Version 1.5:
Der Zustimmungstext in den E-Mails (Bestätigungsmail, Infomail für den Admin) ist nun (bei Verwendung des Vorgabetextes) ausgeblendet.


Das Plugin “WP H-Happyforms Tools” ist eine Ergänzung zum Formular-Plugin “Happyforms” und ermöglicht u. a. das Einfügen von Links in Kontrollkästchen. Damit kann z. B. ein Link zur Datenschutzerklärung in einem Zustimmungsfeld leicht realisiert werden.  Um Plugin-Updates zu erhalten, muss der “Git Updater” installiert sein. Wenn der Updater fehlt, macht das Plugin bei der Aktivierung durch eine E-Mail an den Admin darauf aufmerksam.

Die Verwendung des Plugins ist einfacher, da keine Manipulation an Dateien erforderlich sind, welche bei weniger erfahrenen Admins durchaus zum Absturz von WordPress führen können.

Datum Version Download Bemerkungen
27.05.2022 2.0 1. Unterstützung für Free- und Kaufversion von Happyforms
2. Link wird nun als Shortcode im Formular eingefügt
GitHub…

Das Plugin aus der Tabelle herunterladen, installieren und aktivieren. Wenn der Git Updater wie oben beschrieben fehlt, bekommt der Admin nach der Aktivierung eine E-Mail zur Erinnerung. Für den Betrieb ist der Updater nicht erforderlich, aber künftige Updates werden dann nicht angezeigt und müssen manuell installiert werden.

Link zur Datenschutzerklärung
Ein typisches Beispiel ist die nach der DSGVO erforderliche Zustimmung zur Datenverarbeitung bei Formularen. Der Link zur Datenschutzerklärung kann damit einfach hinzugefügt werden:

 

Im Text eines Mehrfachauswahlfeldes kann ein kontextbezogener Link eingebaut werden:

 

Kommentar-Blacklist nutzen
Ab Version 1.7 wird der Inhalt des Feldes „Nachricht“ mit der integrierten Kommentar-Blacklist abgeglichen. Bei Übereinstimmung mit der Blacklist geht keine E-Mails an den Administrator, den Absender und es erfolgt auch keine Speicherung der Nachricht in Spam oder Papierkorb. Die Wirksamkeit des Spamfilters wird nun geprüft, indem im Nachrichtenfeld ein Spambegriff aus der Kommentar-Blacklist eingetragen wird.

Der Absender bekommt den üblichen Hinweis auf einen Fehler angezeigt:

 

Links können im Feld „Nachrichten“ auch verboten werden. Im Kommentar-Formular wird eine Nachricht mit mehr als zwei Links bereits als Spam erkannt. Die Spammer versuchen es daher in letzter Zeit mit Spam-Links in Kontakt-Formularen. Dazu ist ein Hinweis für die „guten“ Absender sinnvoll, falls sie ohne böse Absicht Links einfügen wollen. Der Zusatz wird im Formular eingebaut und ist dann für den Absender sichtbar:

 

Bei Bedarf wird die Blacklist (Kommentar-Sperrliste) um diese Begriffe ergänzt:

 

Mit der hier beschriebenen handgepflegten Blacklist ist ein weiteres Mittel gegen Spam vorhanden. Diese Liste ergänzt das Plugin „Comment Blacklist Manager„.

 

Hinweise:
Das Plugin “Happyforms” ist hier im Detail beschrieben.
Die Anpassung bei einer Änderung des Zustimmungstextes zeigt dieser Beitrag am Ende der Seite.

Beispiel für die Einfügung der Zustimmung gemäß DSGVO.