Je nach Anwendungszweck werden verschiedene Bildformate benötigt. Für Fotos kommt üblicherweise JPG bzw. PNG  zum Einsatz.

Die Bilder müssen mit einem entsprechenden Programm vorbereitet (verkleinert) werden. Im Gegensatz zum Ausdruck sind für die Web-Darstellung kleine Dateigrößen notwendig, um die Ladezeiten der Seiten nicht unnötig zu verzögern. Nicht jeder Besucher der Webseiten hat DSL zur Verfügung.

Es gibt zahlreiche, auch kostenlose Programme, mit welchen das Bildmaterial webgerecht aufbereitet werden kann. Teilweise ist es erforderlich, die Bildqualität durch Nachbearbeiten (Kontrast, Helligkeit usw.) zu verbessern bzw. passende Ausschnitte zu erstellen. Stehen bereits aufbereitete Bilder zur Verfügung, reicht auch ein einfaches Tool wie z. B. der Fast Image Resizer oder Fotosizer, um die gewünschte Größe der Bilder zu erzeugen.

Empfehlung für Bildergalerien:
Mit einem Programm nach Wahl das Format 800x600Pixel (Format 4:3) bzw. 1024x576Pixel (Format 16:9) einstellen. Mit dieser Größe lassen sich Bilder auf den gängigen Bildschirmen der Betrachter gut darstellen.

Andere Formate sind je nach Anwendungsfall auszuwählen (Beispiele gibt es in weiteren Kapiteln des Handbuchs).

Hinweis:
Beim Einfügen in Bildergalerien sollte als Größe das Miniaturbild (150 x 150) in der Mediathek ausgewählt werden. Je nach Layout passen so bis zu 4 Bilder als kleine Vorschaubilder (Thumbnails) in eine Reihe auf der Seite.


Die Bilder für Seiten mit Portrait-Galerien (Vorstand, Beirat o. ä.) können z. B. mit dem kostenlosen Programm “XnView” aufbereitet werden. Eine Beschreibung befindet sich hier.